Wenn Daten zum kritischen Erfolgsfaktor werden
Daten bilden das Rückgrat der FHNW. Sie sichern den Betrieb der Hochschulen, ermöglichen Forschung und Innovation und sind zentral für die Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Dozierenden und Partnern.
Mit der zunehmenden Digitalisierung stiegen jedoch auch die Anforderungen an die bestehende Backup- und Recovery-Landschaft. Unterschiedliche Systeme, hybride Umgebungen und wachsende Datenmengen machten den Betrieb komplexer. Gleichzeitig rückten Cyberbedrohungen stärker in den Fokus, während Kosten- und Nachhaltigkeitsaspekte an Bedeutung gewannen.
Die FHNW suchte deshalb nach einer Lösung, die Sicherheit, Verfügbarkeit und Effizienz nicht gegeneinander ausspielt, sondern sinnvoll miteinander verbindet.
Der Entscheid für Sonio: Partnerschaft statt Insellösung
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung wurde schnell klar, dass es nicht um eine einzelne Technologie ging. Gesucht war ein Partner, der die Anforderungen versteht, Verantwortung übernimmt und den Betrieb langfristig mitdenkt.
Mit Sonio entschied sich die FHNW für einen Schweizer IT-Dienstleister, der Architektur, Umsetzung und Betrieb ganzheitlich betrachtet. Ausschlaggebend waren die klare Struktur des Lösungskonzepts, ein realistisches Sizing sowie die persönliche Nähe und Verlässlichkeit im Projektverlauf.
Eine Lösung, die Sicherheit und Betrieb vereint
Gemeinsam mit der FHNW entwickelte Sonio eine resiliente Backup-Architektur, die klassische Backup-Ansätze mit moderner Object-Storage-Technologie verbindet. Ein zentrales Element ist eine unveränderbare Backup-Schicht, die Daten zuverlässig vor Manipulation und Cyberangriffen schützt.
Die Lösung fügt sich nahtlos in die bestehende, heterogene IT-Umgebung ein und wurde von Anfang an so konzipiert, dass sie mit den Anforderungen der Hochschule mitwachsen kann. Zum Einsatz kommen dabei bewährte Technologien von Hitachi Vantara, ergänzt durch etablierte Backup-Plattformen wie Veeam und Commvault – integriert, orchestriert und betrieben durch Sonio.
Spürbare Wirkung im Alltag
Heute profitiert die FHNW von deutlich schnelleren Wiederherstellungszeiten und einer spürbaren Entlastung im IT-Betrieb. Daten lassen sich innert Minuten wiederherstellen, wo früher deutlich mehr Zeit nötig war. Gleichzeitig konnten Aufbewahrungsfristen für Cloud- und Microsoft-365-Daten erweitert werden, ohne zusätzliche Komplexität in den Betrieb zu bringen.
Auch auf infrastruktureller Ebene zeigt sich der Mehrwert: Die neue Backup-Umgebung arbeitet effizienter, benötigt weniger Ressourcen und trägt so zu einem reduzierten Energieverbrauch im Rechenzentrum bei.
Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil
Neben Sicherheit und Performance spielte auch Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Durch die modernisierte Storage-Architektur konnte der Energiebedarf deutlich gesenkt werden – ein Aspekt, der für die FHNW als Bildungsinstitution mit gesellschaftlicher Verantwortung besonders relevant ist.
Vertrauen, das trägt
„Die Lösung von Sonio ist durchdacht, stabil und wirtschaftlich. Besonders überzeugt hat uns die Kombination aus technischer Expertise, sauberer Architektur und persönlicher Zusammenarbeit.“
Patrick Gebhard, System Engineer Data Center, FHNW
FAZIT
Mit Sonio als Partner hat die FHNW ihre Backup- und Recovery-Strategie nachhaltig modernisiert. Statt einzelner Technologiebausteine steht heute eine ganzheitliche, betrieblich sinnvolle Lösung, die Sicherheit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit verbindet.
Ein Projekt, das zeigt, wie wichtig es ist, IT nicht nur zu implementieren, sondern langfristig zu verstehen und zu betreiben.
