Cloud-first ist zum Reflex geworden. Auch im Endpoint Management. Microsoft Intune ist schnell eingeführt, tief ins Ökosystem integriert und scheint alternativlos. In Gesprächen mit CIOs und Digital-Workplace-Verantwortlichen stellt Sonio jedoch immer häufiger dieselbe Frage: Wem gehören eigentlich Ihre Endpoint-Daten und wer kann im Zweifel darauf zugreifen?
Spätestens bei Themen wie Cloud Act, KRITIS, Datenschutz oder internen Compliance-Vorgaben wird klar: Bequemlichkeit ersetzt keine Sicherheitsstrategie.
Die stille Abhängigkeit: Endpoint Security aus der Cloud
Cloudbasierte Lösungen wie Microsoft Intune versprechen Skalierbarkeit und geringe Einstiegshürden. In der Praxis zeigen sich jedoch Schwächen, die selten offen diskutiert werden:
Endpoint- und Telemetriedaten liegen ausserhalb der eigenen Infrastruktur
Zugriffsmöglichkeiten durch US-Behörden im Rahmen des Cloud Act sind rechtlich möglich
Begrenzte Transparenz, was wann wohin übertragen wird
Security-Funktionen sind an Lizenzmodelle und Produkt-Roadmaps gebunden
Ein typisches Sonio-Szenario: Ein Audit fragt nach dem Speicherort sicherheitsrelevanter Endpoint-Daten. Die Antwort: „Irgendwo in der Microsoft Cloud – laut Vertrag in der EU.“ Für viele Organisationen ist das nicht ausreichend.
Der eigentliche Haken: Mit der Cloud geben Unternehmen nicht nur Betrieb ab, sondern auch Kontrolle.
On-Prem mit baramundi: Kontrolle ist kein Rückschritt
Sonio beobachtet einen klaren Gegentrend:
Organisationen, die bewusst wieder auf On-Prem Endpoint Management setzen – nicht aus Nostalgie, sondern aus Verantwortung. Baramundi bietet hier einen entscheidenden Vorteil: Eine vollständig On-Prem betreibbare Management- und Security-Plattform, die Sonio gezielt für sicherheitskritische Umgebungen einsetzt.
Die Vorteile sind konkret:
Volle Datenhoheit: Alle Endpoint-, Compliance- und Security-Daten bleiben im eigenen Rechenzentrum
Keine Cloud-Act-Abhängigkeit: Kein Zugriff durch Drittstaaten
Nachvollziehbare Security-Prozesse statt Blackbox
Unabhängigkeit von Lizenz- und Feature-Zwang
Integration in bestehende Sicherheitsarchitekturen
Sonio positioniert baramundi dabei nicht als „Cloud-Verweigerung“, sondern als souveräne Alternative, wenn Sicherheit und Governance Vorrang haben.
Kundenfeedback: „Für uns war Cloud keine Option“
Ein Kunde aus dem öffentlichen Umfeld kam mit einer klaren Vorgabe: Cloudbasierte Endpoint-Management-Systeme waren ausgeschlossen.
Mit Sonio und baramundi wurde eine On-Prem-Architektur aufgebaut, die:
Patch Management, Endpoint Protection und Verschlüsselung vereint
revisionssichere Reports für Audits liefert
vollständig in der eigenen Infrastruktur betrieben wird
„Mit Intune hätten wir schneller starten können. Mit baramundi haben wir heute die Kontrolle, die wir brauchen – und nachts ruhigeren Schlaf.“
Das Fazit des Kunden war eindeutig: Sicherheit entsteht nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch Beherrschbarkeit.
So gelingt eine souveräne Endpoint-Strategie
Empfohlene Vorgehensweise von Sonio:
Governance vor Technologie:
Klären Sie, wo Daten liegen dürfen – nicht, welches Tool gerade Trend ist.On-Prem als Sicherheitsanker definieren:
Baramundi wird zur zentralen Instanz für Kontrolle, Automatisierung und Nachweisbarkeit.Cloud bewusst ergänzen, nicht blind ersetzen:
Hybrid ist oft sinnvoller als Cloud-only.Security messbar machen:
Berichte und Dashboards gehören ins Management, nicht nur in die IT.
Sonio begleitet diese Schritte nicht nur technisch, sondern strategisch – als Übersetzer zwischen Recht, Security und Betrieb.
Fazit
Die Frage ist nicht Cloud oder On-Prem. Die Frage ist, wer im Ernstfall die Kontrolle hat.
Wenn Datensouveränität, Compliance und Sicherheit für Sie mehr sind als Marketingbegriffe, dann sprechen Sie mit Sonio über eine On-Prem Endpoint-Strategie mit baramundi.
